Wir trauern um Wolfgang Gruber

Nachruf Wolfgang Gruber

In tiefer Trauer und Anteilnahme geben wir bekannt, dass unser Freund und Unterstützer Wolfgang Gruber, am 17. August 2017 im Alter von 59 Jahren verstorben ist.

Seine beiden Söhne Andre und Martin brachten ihn zum Baseballsport und nicht zuletzt wegen seiner freundlichen und kommunikativen Art, entwickelte er sich zu einem fixen Bestandteil der Athletics.

Wolfgang war den Athletics jahrelang mit helfender Hand zur Stelle. Mit großer Umsicht und Einsatz unterstütze er den Verein in vielen Bereichen. Vom Grillmeister bis zum Techniker setzte er seine vielseitigen Talente zum Wohle der Gemeinschaft ein. Diese Leidenschaft übertrug sich auch auf "seinen heiligen Rasen" im Athletics Ballpark dem er sein volles Herzblut schenkte.

Der Familie und den Angehörigen sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft.

Wir werden Wolfgang ein ehrendes Andenken bewahren. 


In aufrichtiger Anteilnahme

Für den Vorstand und die Mitglieder der Athletics
Sektionsleiter
Sebastian Libiseller
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Railers feiern Meister!

Die Railers Attnang-Puchheim verloren zwar ihr letztes Spiel der Saison mit 3:17 gegen Wels, doch bereits vor dem letzten Spieltag standen die Attnanger als abermaliger Meister der Regionalliga Mitte fest. 

Das letzte Saisonspiel des Jahres 2013 bestritten die Railers Attnang-Puchheim am vergangenen Sonntag in der Regionalliga Mitte. Gegen die Jumpin Chickens Wels gab es zum Saisonabschluss eine 3:17 Niederlage, die jedoch keinen Einfluss mehr auf die Tabelle hat, da bereits vor der letzten Runde die Attnanger als Meister feststanden. Mit einem Sieg Vorsprung vor Wels verteidigte das Aufbauteam der Athletics seinen Meistertitel aus dem Jahr 2012 und geht auch heuer wieder als Gewinner der Regionalliga Mitte in die Bücher ein. In der kommenden Saison wird die Regionalliga Mitte noch einmal stärker und auch intensiver, da mit dem Absteiger aus der 2. Bundesliga, Gramastettner Highlanders, ein neues Team dazukommt. 

 
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Regionalliga Team auf Meisterkurs

Mit einem überzeugenden 17:3 nach nur fünf Innings gegen die Dirty Sox Graz fixierten die Railers Attnang-Puchheim in der Regionalliga Mitte den achten Sieg im zehnten Spiel und stehen damit weiterhin an der Tabellenspitze vor den Jumpin Chickens aus Wels, die zwei Niederlagen mehr aufweisen. In der letzten Runde der Regionalliga Mitte kommt es somit auch zum Duell der Titelanwärter aus Wels und Attnang. Ein Sieg aus den letzten beiden Spielen gegen Wels und Klagenfurt reicht den Attanngern um den ersten Tabellenplatz zu fixieren.

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Revanche gegen die Chickens geglückt

Nach dem sich die Railers vergangene Woche nach einer ausbaufähigen Vorstellung gegen die Wels Jumping Chickens knapp mit 7:8 geschlagen geben mussten, kam es diese Woche zum erneuten Gipfeltreffen in der Regionalliga Mitte,min der die Railers auf Wiedergutmachung aus waren.
Headcoach Scotty Mulhearn schenkte Florian Wilhelm erneut das Vertrauen als Starting Pitcher. Ihm gegenüber stand Pascal Jachs auf Seiten der Chickens.

Zu Spielbeginn hatte Pascal Jachs auf Seiten der Chickens Probleme mit der Kontrolle, die Railers nahmen dies dankbar an und so stand es nach einigen Walks, Passed Balls und Stolen Bases nach dem ersten Halbinning 3:0 für die Railers.
Florian Wilhelm startete gut in die Partie, mit einer soliden Pichting-Leistung und einer fehlerlosen Defensive mussten die Railers keine Runs im 1. Inning hinnehmen.
Ab dem 2. Inning gewann auch Pascal Jachs die Kontrolle über seine Würfe zurück und hielt die Railers-Offense vorübergehend im Zaum.

Weniger Glück hatte Florian Wilhelm, der nach dem 2. Inning aufgrund einer leichten Schulter-Blessur den Pichting-Mound für Lucas Büscher räumen musste.
Lucas Büscher, der übrigens vergangenen Samstag sein ABL-Debüt gab, machte seine Sache sehr gut, doch nach mehrern präzisen Schlägen der Chickens stand es 3:4 aus Sicht der Railers.
Die Führungsübernahme der Chickens wirkte wie ein Weckruf für Offensivabteilung der Railers, die sich nun gut auf den Starting Pitcher der Chickens und seinen Reliefer Lukas Koch eingestellt haben.
Nach einigen Walks und Hits konnten Railers auf 7:4 davonziehen.
Headcoach Scotty Mulhearn, der an diesem Tag besonders auf die Schonung seiner Pitcher aus war, setze ab dem 6. Inning auf Raphael Mayr, der das Spiel in trockene Tücher bringen sollte.
Auch er hatte keinerlei Probleme ins Spiel zu finden und wusste das Spiel vom Mound aus zu dominieren. Leidiglich ein paar Kontakte konnte die Chickens noch landen, von denen die meisten aber von einer hellwachen Railers-Defensive
in Outs verwandelt werden konnten.
Die Schlagmänner der Railers konnten noch leicht zulegen und so endete das Spiel 10:5 für die Railers.

Spiel 2 gegen die Graz Dirty Sox startete denkbar schlecht für die Railers. Nach einem langen Spielwochende in der Bundesliga und in der Regionalliga mussten Felix Wilhelm und Martin Gruber nach leichten Verletzung auf der Bank Platz nehmen.
So kam es, dass Scotty Mulhearn eine besonders junge Starting Lineup aufs Feld schickte.
Lediglich John Dobkowski, Michael Rachbauer, Christoph Bauer und Daniel Schwarz waren die einzigen Spieler über 18 Jahre.
Auch auf den Feldpositionen musste der Headcoach der Railers improvisieren, so rückte Gabriel Weissl auf die Position des Shortstops, John Dobkowski auf die 3. Base und Lucas Büscher ins Rightfield.
Nichstdestotrotz startete die Offensivabteilung der Railers einwandfrei ins Spiel und konnte auf 3:0 davonziehen. Ohne Überraschung fiel die Wahl des Starting Pitchers für die Railers aus, Kristof Forstner, der seine Spiele bisher problemlos dominierte, übernahm die Verantwortung. Kristof Forstner begann wie gewohnt wieder konstant Strikes zu werfen. Eine gegenüber der letzten Spiele stark verbesserte Offensive der Dirty Sox machte ihm und besonders seiner jungen Defensive das Leben schwer.

Nach einigen Hits und Errors konnten die Grazer auf 8:3 davonziehen. Unbeeindruckt davon erkämpften sich die Railers am Schlagmal Base um Base, doch auch die Verteidigunglinie der Grazer zeigte sich stark verbessert und konnte den Offensivdrang der Railers immer wieder rechtzeitig stoppen.
In Inning 3 übernahm Martin Libiseller am Mound für Kristof Forstner, mit präzisen Würfen und einer besser fokussierten Defensive konnte er in den darauffolgenden 2 Innings jeweils 3 schnelle Outs erzielen.

Im 5. Inning, das Spiel dauerte zu dem Zeitpunkt schon ca. 2,5 h, keimte für die Railers noch einmal Hoffnung auf und es konnten 4 runs in einem Inning erzielt werden. Doch zu konstant war die Leistung der Grazer in der Offensive und Defensive an diesem Tag und so endete das Spiel nach dem 6. Inning 17:7 aufgrund der Mercy Rule. Unbehelligt über den Spielstand war die Stimmung im Dugout über das gesamte Spiel ausgezeichnet. Angekurbelt von den Reservespielern wurde die junge Starting Lineup der Railers lautstark durch die Innings gepeitscht.

Michael Rachbauer: "Ich bin ehrlich gesagt höchst zufrieden mit der Leistung in beiden Spielen. Vor allem die geglückte Revanche gegen die Chickens ist gut für unser Selbstvertrauen. Wir wussten, dass wir jeden Gegner in der Liga schlagen können, wenn wir uns
auf unser Spiel konzentrieren. Zu was wir im Stande sind denke ich habe wir im 1. Spiel wieder eindrucksvoll bewiesen. Ein großes Lob an unsere Defensive für die einwandfreie Leistung. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Leistung von Felix Wilhelm, der auf der 3.
Base mit einem Double Play und mehreren geglückten Diving-Catches alle Beteiligten zum staunen brachte. Auch im 2. Spiel denke ich hat man ganz klar unseren Willen gesehen, das Spiel zu gewinnen, doch leider war die Müdigkeit des langen Spielwochenendes
schon deutlich spürbar. Zugegebenermaßen waren die Dirty Sox an diesem Tag einfach besser. Aufgrund einer einmaligen Stimmung im Dugout, ist die Niederlage aber schon längst wieder vergessen und wir werden nächsten Sonntag in Klagenfurt wieder vollgas geben
und wieder zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind."


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Railers neuer Tabellenführer mit 2 Wins

Nach mehreren regenbedingten Spielabsagen in der Vergangenheit, konnten die Attnang-Puchheim Railers vergangenen Sonntag ihr erstes Saisonheimspiel austragen und dabei zwei Siegen gegen Graz und Klagenfurt feiern.

Die Gegner an diesem Tag waren die Carinthian Clubbers aus Klagenfurt und die Graz Dirty Sox. In Spiel 1 standen den Railers die in dieser Saison noch ungeschlagenen Clubbers aus Klagenfurt gegenüber. Am Pitcher Mound kam es zum Aufeinandertreffen von Flo Wilhelm auf Seiten der Railers und Thomas Preschern auf Seiten der Klagenfurter.

Thomas Preschern erwischte keinen zu guten Tag und musste zahlreiche Hits gegen die Schlagmänner der Athletics abgeben. Über die gesamte Spieldauer konnten die Railers kontinuierlich anschreiben und gesamt 12 Runs erzielen, wogegen die Florian Wilhelm mit einer tadellosen Leistung das Spiel dominierte. Unterstützt wurde er durch eine gut eingestellte Defensive. Lediglich 3 Runs mussten die Railers im Laufe des Spiels hinnehmen. Nach 7 Innings in brütender Hitze, stand es 12:3 für die Attnanger, die somit ihren 2. Saisonerfolg im 2. Saisonspiel feiern konnten.

In Spiel 2 gegen die Graz Dirty Sox, setzten die Railers auf Starting Pitcher Kristof Forstner. Für die Dirty Sox übernahm Christian Maier, Best Pitcher der abgelaufenen Regionalligasaison und ehemaliger Nationalteamspieler, die Verantwortung am Mound.

Die Railers als Home-Team hatten anfangs kleinere Startschwierigkeiten und mussten im 1. Inning 2 Runs der Dirty Sox hinnehmen. Jedoch konnte sich die Offensive der Railers von Anfang an abermals gut auf den Pitcher des Gegners einstellen und so stand es nach mehreren Hits nach dem ersten Inning 3:2 für die Railers. Von da an ließen Kristof Forstner und seine Defensive nichts mehr anbrennen und sorgten mit ausgezeichneten Spielzügen für schnelle Outs in den nachfolgenden Innings. Lediglich einen weiteren Punkt mussten die Attnanger im restlichen Spiel noch abgeben. 

Überzeugend war die Schlagleistung der Railers an diesem Tag, die ab dem 2. Inning ein wahres Offensiv Feuerwerk starteten. 

Jeder Spieler, in der Lineup konnte sich mit zumindest einem Basehit auszeichnen. Besonders hervorzuheben an diesem Tag die Leistung von Christoph Bauer in der Offensive, der in 4 Versuchen 4 Basehits verzeichnen konnte. Über die weiteren Innings konnte nun Run für Run verzeichnet werden und so hieß es dann nach dem 5. Inning "Ball Game" und die Railers konnten das Spiel aufgrund der Mercy Rule, 17:3 für sich entscheiden.

Michael Rachbauer: "Am heutigen Tag haben wir wieder mal gezeigt, dass wir zu den besten Teams in der Liga gehören und wir um den Meistertitel wieder ein gehöriges Wort mitreden werden. Der Altersdurchschnitt bei uns im Teamliegt bei ca. 20 Jahren, es macht mich stolz wenn wir ehemaligen ABL-Spielern (Anm. Dirty Sox) in beeindruckender Manier Paroli bieten können. Die Jungen haben heute eine eindeutige Empfehlung für Einsätze in der Kampfmannschaft abgegeben".

Auch Scotty Mulhearn, der zum ersten Mal das Trainerzepter der Railers in die Hand nahm, zeigte sich äußerst zufrieden mit der Leistung der Railers: "29 runs in 2 Spielen und eine nahezu fehlerfreie Defensive sind eine absolut reife Leistung, die Stimmung im Team ist ausgezeichnet, das schlägt sich in den Spielen der Railers wieder." 

 
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Junge Railers bekommen Nachwuchs

Neue Gesichter wird es auch 2013 im Dress der Railers geben. Feierten im vergangenen Jahr noch Forstner, Humer, Göller und Mayr ihr Debüt im Farmteam der Athletics werden auch heuer wieder einige Spieler aus der Jugend nachrücken und die erste Regionalligaluft schnuppern. Die Regionalliga zeigt 2013 ein neues Gesicht, denn nach dem Ausstieg der Linz Bandits und dem Abstieg der Gramastettner Highlanders 2 rittern nur mehr vier Teams um den Meistertitel. Darunter auch die Plätze eins bis drei der abgelaufenen Saison. Die Dirty Sox Graz werden in der neuen Saison wieder alle Heimspiele auswärts bestreiten müssen, da der bisherige Baseballplatz endgültig dem Wohnungsbau weichen muss.
Die Wels Jumpin Chickens schicken sich 2013 an um den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen.

Nachdem man 2012 nach dem Grunddurchgang noch mit den Railers ex aequo auf Platz zwei der Tabelle lag, war im Playoff Endstation. Für die Railers wird die Verteidigung des Meistertitels nicht unbedingt zu den Hauptzielen. Andre Gruber, Erfolgscoach in der letzten Saison: „Am Saisonbeginn hat unser Team erst zusammenfinden müssen und sich an das neue Level gewöhnen müssen. Doch mit Dauer der Saison sind die Jungs über sich hinausgewachsen und haben eine tolle Talentprobe abgelegt.“ Ähnliches soll mit den neuen Gesichtern der Railers auch heuer wieder gelingen, wenngleich der Meistertitel kein Muss ist.
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